Neuer Bußgeldkatalog tritt in Kraft

Ab dem 1. Februar werden Konsumenten von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr stärker zur Kasse gebeten.

Bei Alkohol und Drogen im Straßenverkehr haben sich ab dem 1. Februar 2009 alle bisherigen Geldbussen verdoppelt. Widerholungstäter müssen nun bis zu 1000 Euro und ab dem dritten Verstoß 1500 Euro zahlen.

Die neuen Bußgelder im Einzelnen:

Ab 0,3 – 0,5 Promille können Anzeichen von Fahrunsicherheit vorliegen, kommt es zu einem Unfall, drohen 7 Punkte , Geld-oder Freiheitsstrafe und Führerscheinentzug.

Für jeden Fahranfänger und Führer eines KFZ bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gilt:

Wer mehr als 0/0 Promille oder irgendeine Droge konsumiert hat muss 250 (vorher 125) Euro Bußgeld zahlen.

Bei Gefährdung von Verkehrsteilnehmer oder Sachwerten 1500 Euro.

Während der Probezeit werden Aufbauseminare verlangt und die Probezeit verlängert.

Für alle anderen Fahrzeugführer, die keine Fahranfänger oder älter als 21. Jahren sind, gilt ab 0,5 Promille:

Erstverstoß 500 Euro (bisher 250 €)

1 Monat Fahrverbot, 4 Punkte

Zweiter Verstoß 1000 Euro ( bisher 500 €)

3 Monate Fahrverbot, 4 Punkte

Jeder weitere Verstoß 1500 Euro ( bisher 750 €)

3 Monate Fahrverbot, 4 Punkte

MPU –Untersuchung zur Feststellung der grundsätzlichen Verkehrstauglichkeit wahrscheinlich.

Ab 1,1 Promille:

Geldstrafe oder Freiheitsentzug, 7 Punkte, Entzug der Fahrerlaubnis zwischen 6 Monate und 5 Jahren.

Auf dem Fahrrad wird ab 1,6 Promille eine MPU fällig und bei Nichtbetchen oder Verweigerung wird die Fahrerlaubnis bis auf weiteres eingezogen.

Wird man beim Fahren unter Drogen erwischt, droht in den meisten Fällen ein Drogenscreening und eine MPU.

Neuer Bußgeldkatalog tritt in Kraft

Ab dem 1. Februar werden Konsumenten von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr stärker zur Kasse gebeten.

Bei Alkohol und Drogen im Straßenverkehr haben sich ab dem 1. Februar 2009 alle bisherigen Geldbussen verdoppelt. Widerholungstäter müssen nun bis zu 1000 Euro und ab dem dritten Verstoß 1500 Euro zahlen.

Die neuen Bußgelder im Einzelnen:

Ab 0,3 – 0,5 Promille können Anzeichen von Fahrunsicherheit vorliegen, kommt es zu einem Unfall, drohen 7 Punkte , Geld-oder Freiheitsstrafe und Führerscheinentzug.

Für jeden Fahranfänger und Führer eines KFZ bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gilt:

Wer mehr als 0/0 Promille oder irgendeine Droge konsumiert hat muss 250 (vorher 125) Euro Bußgeld zahlen.

Bei Gefährdung von Verkehrsteilnehmer oder Sachwerten 1500 Euro.

Während der Probezeit werden Aufbauseminare verlangt und die Probezeit verlängert.

Für alle anderen Fahrzeugführer, die keine Fahranfänger oder älter als 21. Jahren sind, gilt ab 0,5 Promille:

Erstverstoß 500 Euro (bisher 250 €)

1 Monat Fahrverbot, 4 Punkte

Zweiter Verstoß 1000 Euro ( bisher 500 €)

3 Monate Fahrverbot, 4 Punkte

Jeder weitere Verstoß 1500 Euro ( bisher 750 €)

3 Monate Fahrverbot, 4 Punkte

MPU –Untersuchung zur Feststellung der grundsätzlichen Verkehrstauglichkeit wahrscheinlich.

Ab 1,1 Promille:

Geldstrafe oder Freiheitsentzug, 7 Punkte, Entzug der Fahrerlaubnis zwischen 6 Monate und 5 Jahren.

Auf dem Fahrrad wird ab 1,6 Promille eine MPU fällig und bei Nichtbetchen oder Verweigerung wird die Fahrerlaubnis bis auf weiteres eingezogen.

Wird man beim Fahren unter Drogen erwischt, droht in den meisten Fällen ein Drogenscreening und eine MPU.