NEWS | URTEILE

Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.05.2007:

So wenig Verkehrsopfer wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr sind so wenige Menschen wie nie zuvor auf deutschen Straßen tödlich verunglückt. 5.091 Personen hätten 2006 bei Straßenverkehrsunfällen ihr Leben verloren, das seien 5 Prozent weniger als 2005, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Trotz des zunehmenden Verkehrs auf den Straßen habe sich die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr seit 2001 halbiert. Nach Berechnung der Statistiker sind vor allem Fahranfänger beteiligt. Annährend jeder fünfte ums Leben Gekommene oder Verletzte sei zwischen 18 und 24 Jahre alt gewesen: Während jedoch 2006 die Zahl der tödlich verletzten Verkehrsteilnehmer im Alter 21 bis 24 um 15 Prozent auf 484 gesunken sei, seien im vergangenen Jahr 527 Jugendliche im Alter zwischen 18 bis 20 Jahren tödlich verunglückt, 4,4 Prozent mehr als 2005. Zudem seien im vergangenen Jahr 136 Kinder tödlich verunglückt; 14 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.05.2007:

So wenig Verkehrsopfer wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr sind so wenige Menschen wie nie zuvor auf deutschen Straßen tödlich verunglückt. 5.091 Personen hätten 2006 bei Straßenverkehrsunfällen ihr Leben verloren, das seien 5 Prozent weniger als 2005, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Trotz des zunehmenden Verkehrs auf den Straßen habe sich die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr seit 2001 halbiert. Nach Berechnung der Statistiker sind vor allem Fahranfänger beteiligt. Annährend jeder fünfte ums Leben Gekommene oder Verletzte sei zwischen 18 und 24 Jahre alt gewesen: Während jedoch 2006 die Zahl der tödlich verletzten Verkehrsteilnehmer im Alter 21 bis 24 um 15 Prozent auf 484 gesunken sei, seien im vergangenen Jahr 527 Jugendliche im Alter zwischen 18 bis 20 Jahren tödlich verunglückt, 4,4 Prozent mehr als 2005. Zudem seien im vergangenen Jahr 136 Kinder tödlich verunglückt; 14 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.