Das Peer-Projekt an Fahrschulen

Junge Fahrer sind besonders häufig an Verkehrsunfällen mit der Unfallursache Alkohol oder Drogeneinfluss beteiligt, die oft tragisch enden. Viele Wochenendunfälle verdeutlichen, dass zwischen Alkohol-/ Drogenkonsum und Autofahren häufig nicht getrennt werden kann.

Selbst wenn kein Unfall passiert ist, kann ein positiver Test bei einer Verkehrskontrolle durch die Polizei den Führerschein kosten.

Idee und Ansatz
• Wann? Vor der motorisierten Verkehrsteilnahme.
Beim Erwerb eines Führerscheins in der Fahrschule, haben die Jugendlichen noch keine negativen Gewohnheiten, zu trinken und anschließend zu fahren entwickelt. Aber sie haben in der Regel bereits Konsumerfahrung mit Alkohol und ggf. illegalen Drogen in der Freizeit gemacht.

• Wo? In der Fahrschule.
Die Fahrschule ist ein freiwilliger Lernort. Fahrschüler sind zielorientiert auf den Führerschein.

• Wie? Durchs Peers.
Junge Fahrer kennen die Region und müssen selber mit der
Problematik umgehen. Sie haben Erfahrungen in der
Vermeidung von Rauschfahrten gesammelt und können diese
weitergeben.

Im Peerprojekt unterrichten Peers im theoretischen Unterricht der Fahrschulen in zusätzlichen Einheiten über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr und diskutieren zusammen über mögliche Folgen. In den Einheiten werden gemeinsam mit den Fahrschülerinnen und Fahrschülern Strategien und Regeln entwickelt, wie Rauschfahrten vermieden werden können.

Das Angebot ist für die Fahrschulen kostenfrei.

 
Anmeldungen | Fragen   Fachstelle Prävention
Gebeschusstrasse 35
65929 Frankfurt am Main
Tel. 069 - 97 38 39 30
Fax 069 - 97 38 39 38
E-Mail praevention@vae-ev.de



Das Peer-Projekt an Fahrschulen

Junge Fahrer sind besonders häufig an Verkehrsunfällen mit der Unfallursache Alkohol oder Drogeneinfluss beteiligt, die oft tragisch enden. Viele Wochenendunfälle verdeutlichen, dass zwischen Alkohol-/ Drogenkonsum und Autofahren häufig nicht getrennt werden kann.

Selbst wenn kein Unfall passiert ist, kann ein positiver Test bei einer Verkehrskontrolle durch die Polizei den Führerschein kosten.

Idee und Ansatz
• Wann? Vor der motorisierten Verkehrsteilnahme.
Beim Erwerb eines Führerscheins in der Fahrschule, haben die Jugendlichen noch keine negativen Gewohnheiten, zu trinken und anschließend zu fahren entwickelt. Aber sie haben in der Regel bereits Konsumerfahrung mit Alkohol und ggf. illegalen Drogen in der Freizeit gemacht.

• Wo? In der Fahrschule.
Die Fahrschule ist ein freiwilliger Lernort. Fahrschüler sind zielorientiert auf den Führerschein.

• Wie? Durchs Peers.
Junge Fahrer kennen die Region und müssen selber mit der
Problematik umgehen. Sie haben Erfahrungen in der
Vermeidung von Rauschfahrten gesammelt und können diese
weitergeben.

Im Peerprojekt unterrichten Peers im theoretischen Unterricht der Fahrschulen in zusätzlichen Einheiten über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr und diskutieren zusammen über mögliche Folgen. In den Einheiten werden gemeinsam mit den Fahrschülerinnen und Fahrschülern Strategien und Regeln entwickelt, wie Rauschfahrten vermieden werden können.

Das Angebot ist für die Fahrschulen kostenfrei.

 
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