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10 Jahre „Check wer fährt“
Seit 10 Jahren klärt das Frankfurter Drogenreferat Jugendliche im Rhein-Main-Gebiet über die Risiken von Drogen- und Medikamentenkonsum im Straßenverkehr auf.
Alle folgenden Artikel wurden dem internetunterstützten Rundbrief der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin dgs-info, Ausgabe 37, April 2010 entnommen.
Härter gegen Sünder am Steuer
Blutentnahme ohne "Richtervorbehalt"
Alkoholsünder am Steuer sollen, wenn es nach Niedersachsen geht, künftig konsequenter aus dem Verkehr gezogen werden
Betrunkener Unfallfahrer muss für Arzt zahlen
Wer betrunken einen Verkehrsunfall verursacht und sich verletzt, kann an den Kosten für die ärztliche Behandlung beteiligt werden.
Entziehung der Fahrerlaubnis nach Blutprobe auch ohne richterliche Anordnung zulässig
Richterliche Anordnung bei behördlichen Verfahren – anders als bei strafrechtlichen Ermittlungsverfahren – nicht zwingend nötig
Fahruntüchtig durch geringe Mengen Alkohol und Cannabis
Selbst hartgesottenen Kiffern dürfte bewusst sein, dass es keine gute Idee ist, sich „stoned“ ans Steuer eines Autos zu setzen
Urteil: Krankenkasse fordert Regress für Alkoholfahrt
Wenn sich ein Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung bei einer Fahrt unter Alkoholeinfluss verletzt, so muss er unter Umständen zumindest einen Teil der Behandlungskosten selbst tragen
Fahrerlaubnis: Darf bei verweigertem Drogenscreening trotz Amphetamins in Hosentasche sofort entzogen werden?
Die Weigerung, sich nach dem Auffinden von Amphetamin in der eigenen Hosentasche einem Drogenscreening zu unterziehen, kann den Führerschein kosten.



