„Check wer fährt!“ beim Museumsuferfest
in Frankfurt am Main
Nach der erfolgreichen Teilnahme am Museumsuferfest im letzten Jahr beteiligte sich die Aktion „Check, wer fährt!“ auch 2010 an dem Fest, das jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht wird. Hier bietet sich eine gute Möglichkeit, Jugendliche und junge Erwachsene über das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr aufzuklären und für die Problematik zu sensibilisieren. Vom 27.-29. August öffnete der Informationsstand täglich ab 13:00 Uhr. Dort gab es Broschüren und Handouts zu den Folgen von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, und Besucher des Festes konnten mit geschulten Peers individuelle Beratungsgespräche führen. Die Give-Aways waren sehr beliebt und die Möglichkeit der Teilnahme an einem Rauschbrillenparcours haben viele Besucher in Anspruch genommen.
10 Jahre „Check wer fährt!“
Die Kampagne „Check wer fährt!- Keine Drogen im Straßenverkehr“ feierte ihren 10. Geburtstag am 30. April 2010 auf dem Römerberg.Bereits ab 10 Uhr besuchten zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Frankfurter Schulen den Aktionstag und nahmen an den verschiedenen Angeboten wie Rettungsvorführungen von Unfallopfern, Gurtschlitten, Fahrsimulatoren, Rauchbrillenparcours, Seh- und Reaktionstests teil. Zum Pressetermin war die Frankfurter Stadträtin Dr. Manuela Rottmann anwesend. Zusammen mit Regina Ernst, Referatsleiterin des Drogenreferats der Stadt Frankfurt, besuchte die Stadträtin bei einem anschließenden Rundgang alle Aktionen. Beide waren mit der starken Resonanz sehr zufrieden.
Check, wer fährt
Tanzen, gut drauf sein und mit Freunden feiern, wer möchte das nicht? An einem Wochenende zu verschiedenen Partys fahren, ist ganz normal.
Aber irgendwann muss jeder wieder nach Hause. Einige haben Drogen oder Alkohol konsumiert - dann kann es gefährlich werden. Für Dich und für andere Verkehrsteilnehmer. Auch Ärger mit der Polizei, strafrechtliche Konsequenzen und der Verlust des Führerscheins können die Folge sein.Damit es nicht soweit kommt, hat das Drogenreferat der Stadt Frankfurt am Main und die Fachstelle Prävention des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe Fakten und Empfehlungen für Euch zusammengefasst.



